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Grübelst Du noch, oder fühlst Du schon?

Kennst Du das: Dich belastet eine Situation und Du bist ständig am Grübeln und am Nachdenken und bist gefangen in Deinem Gedankenkarussell?

Hast Du Dich schon mal ernsthaft gefragt, ob das viele Grübeln und Nachdenken überhaupt sinnvoll ist, oder ob es nicht sogar schädlich für Dich und Dein Leben ist?


Was wäre, wenn Du mehr fühlen, statt denken würdest?

Was wäre, wenn Du Deinen Gedanken nicht mehr glauben würdest?

Was wäre, wenn Dir das Fühlen verrät, ob Deine Gedanken wahr oder unwahr, dienlich oder nicht dienlich sind?

Ich geb dir verschiedene Gründe, warum Du ab sofort mehr fühlen statt denken solltest. 


1. Die meisten Deiner Gedanken sind alte nicht dienliche Programme

Die meisten Deiner Gedanken sind unnütze Gedanken, die noch nicht mal Deine eigenen Gedanken sind. Die meisten Gedanken sind nichts als Programme, die Dir von Deinen Eltern, Erziehern und der Gesellschaft eingeprägt wurden und die Du ohne zu reflektieren übernommen hast. Es sind fremdbestimmte Gedanken, die Du dann immer und immer wieder gedacht hast.

 

2. Ständig wiederholende Gedanken programmieren Dein Unterbewusstsein

Wusstest Du, dass Gedanken, die Du ständig wiederholst, zu einer Gewohnheit werden? Durch ständig wiederholende Gedanken entstehen neuronale Netze in Deinem Gehirn und diese werden zu Deiner Gewohnheit und speichern sich in Dein Unterbewusstsein ein. Dein Unterbewusstsein ist der Sitz Deiner Gewohnheiten ;). Und dieser spielt Dir wie ein alter Plattenspieler immer wieder die gleichen Gedanken vor die Du tagein und tagaus wiederholt hast. Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob Deine Gedanken für Dich positiv oder negativ sind.

Da das Unterbewusstsein eins mit dem universellen Bewusstsein ist hat es die Aufgabe deine Gedanken zur Realität werden zu lassen. 


3. Gedanken erschaffen Realität

„Du bist, was Du denkst“, sagte Buddha schon. Gedanken können entweder wie ein Allheilmittel bzw. ein Wunderheilmittel sein, aber auch gefährlich wie eine Kalaschnikow sein! (Palma Lacanfora)

Ja, Du hast richtig gelesen! Negative Gedanken haben eine genauso zerstörerische Kraft wie eine russische Kalaschnikow und können sich zerstörerisch auf Deine Finanzen, Berufssituation, Partnerschaft, Gesundheit sowie auf Dein ganzes Leben auswirken!

Fakt ist, dass Deine Gedanken Realität schaffen, und mit dem, was du denkst in Resonanz stehen.

Konstruktives Denken kann sehr förderlich für Dich und Dein Leben sein, doch ist Dein Unterbewusstsein mit negativen Gedanken programmiert, kann es sich sehr schädlich in allen Bereichen Deines Lebens auswirken.

Ca. 93 bis 95 % Deiner Gedanken sind unbewusste Gedanken. Wir denken ca. 60.000 bis 200.000 Gedanken am Tag.

Im Durchschnitt sind davon nur ca. 3 % positive und konstruktive Gedanken, die Dir und Deinem Leben dienen, während ca. 25 % der Gedanken destruktiv und negativ sind, die Dir selbst und auch anderen schaden! 

Dein Unterbewusstsein steuert Dich, Dein Leben und Deine Gedanken. Denn was Dein Unterbewusstsein hochbringt, ist nichts anderes, als alte Programme. Das heißt, dass der größte Teil Deiner Gedanken nicht Deiner eigenen Wahrheit entspricht, sondern der Wahrheit anderer.

Die meisten wissen noch nicht mal, was ihre eigene Wahrheit ist. Sie kennen ihre wahre Wesensnatur nicht. Stattdessen sind sie gefangen in ihrer eigenen Matrix.

Herzlich willkommen in Deiner eigenen Matrix 😉


4. Durch die Interaktion von Gedanken entstehen Gefühle.

Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle, wie Gefühle der Liebe und Freude. Negative Gedanken erschaffen negative und angstbasierende Gefühle.


5. Das Gefühl ist die Sprache der Seele

Deine Seele spricht zu Dir durch Deine Gefühle und verrät Dir durch Deine Gefühle (im Gegensatz zu Deinem Verstand), ob die vorher gedachten Gedanken wahr oder unwahr sind. Du fragst Dich nun sicherlich, woher Du weißt, ob Deine Gedanken wahr oder unwahr sind? Es ist ganz einfach: Deine Empfindungen und Dein Körper verraten es Dir!

Im Grunde genommen sind alle negativen Gedanken nicht wahr. Durch negative und angstbasierende Gedanken entstehen Empfindungen wie Enge, Schwere und Druck in Deinem Körper. Der Körper zieht sich zusammen! Der Atem verkürzt sich und wir fühlen uns wie gelähmt. Und wenn Du diese unwahren negativen Gedanken immer und immer wieder denkst, entstehen dadurch negative Gefühle. Durch diese Gefühle möchte Dich Deine Seele nur darauf hinweisen, dass du unwahre Gedanken über Dich und Dein Leben denkst. 

Unwahre Gedanken können z. B. sein:

Ich muss, dies oder jenes. 

Ich bin nicht gut genug. 

Ich bin nicht liebenswert. 

Ich werde nicht geliebt. 

Ich werde nicht wertgeschätzt.

Aber auch angstbasierende, sorgenmachende Gedanken über Deine Zukunft, Deine Existenz etc. Dein Körper, Deine Gefühle bzw. Deine Empfindungen möchten also nichts anders, als Dich freundlich darauf hinweisen, dass ein Gedankenrichtungswechsel angebracht wäre.


6. Es gibt nur zwei stiftende Gedanken: ANGST & LIEBE!

Jeder Gedanke, den Du denkst, basiert entweder auf einem Gefühl der Liebe oder der Angst.

„Alle menschlichen Handlungen gründen auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe. In Wahrheit gibt es nur zwei Emotionen – nur zwei Worte in der Sprache der Seele.“ (Neal Donald Walsch)

Jeder negative und angstbasierende Gedanke löst Gefühle der Angst aus; und jeder auf Liebe basierende Gedanke löst Gefühle und Emotionen der Liebe aus.

Emotionen sind eine noch viel dichtere Energieform als Gedanken.

Durch Emotionen ziehst Du Dinge an oder stößt sie von Dir ab.

Emotionen haben also eine noch viel stärkere Manifestationskraft als Deine Gedanken.

All das, was Du fühlst, ziehst Du wie ein Magnet an.

Der Grund dafür ist, weil Du mit Deinen Gefühlen und Emotionen in starker Resonanz stehst, bzw. mit dem Morphogenetischen (Bewusstseins-) Feld. Mit Deinen bewussten wie auch unbewussten Gefühlen bzw. Emotionen bist Du quasi wie ein Radiosender, der permanent auf einer bestimmten Frequenz eingestellt ist und unter dieser Frequenz, auf die du aktuell „programmiert“ bist, empfängst Du bzw. ziehst Du die entsprechenden Situationen und Personen in Deinem Leben an.

Du stehst permanent in Resonanz mit dem, was du fühlst.

Ganz egal, ob Dir Deine Gefühle bewusst sind oder nicht.

Durch Furcht ziehst Du alles an, was du befürchtest!

Durch Freude und Liebe ziehst du alles an, worüber und worauf Du Dich freust.

Was wählst Du nun? Furcht und Angst oder Liebe, Vertrauen und Freude? 


Ich habe dir bereits 6 Tipps zu Deinen Gedanken verraten. 

Auf den letzten: "Es gibt nur zwei stiftende Gedanken: Angst & Liebe" - möchte ich heute noch näher eingehen.

Die Frage war: Was wählst du? Furcht, Angst oder Liebe, Vertrauen und Freude? Du denkst jetzt: Wenn das nur so einfach wäre, ständig nur in der Liebe und im Vertrauen zu sein und zu bleiben, gell ;-). Fast kein Mensch hat nur Gedanken der Liebe. Wir alle wurden konditioniert. Fast kaum jemand hatte Eltern, die selbst die bedingungslose Liebe kennengelernt haben. Und somit konnten sie auch uns das Gefühl der bedingungslosen Liebe und des Vertrauens nicht weitergeben. Viele haben in ihrer Kindheit die Erfahrung gemacht, dass sie so, wie sie sind, nicht in Ordnung sind. Dass sie etwas leisten müssen, sich die Liebe erstmal verdienen müssen. Dadurch haben wir negative Gefühle entwickelt und für diese Gefühle wurden wir dann auch noch verurteilt.

Viele Eltern sagen ihren Kindern, sie brauchen keine Angst zu haben oder sie sollen doch nicht traurig sein.

Wir haben also schon in der frühsten Kindheit gelernt, unsere Gefühle abzulehnen. Durch diese abgelehnten Gefühle sind jede Menge Emotionen entstanden. --> Emotionen schaffen Auswirkungen! Sie stecken in unserem feinstofflichen Körper fest - in unserem Emotionskörper und teilweise haben sie sich auch in unserem grobstofflichen physischen Körper festgesetzt. Diese Emotionen blockieren den Energiefluss in unseren Meridianen. Dadurch entstehen Verklebungen in den Faszien und Schmerzen wie z.B. Rückenschmerzen etc. 

Und erinnere Dich: Emotionen erschaffen Realität.


7. Durch das Fühlen kommst du aus Deinem "Gedankenkarussell" raus.

Einer der effektivsten Methoden (neben dem bewussten Atmen), um aus Deinem Gedankenkarussell auszusteigen, ist, einfach ins Fühlen zu kommen. Einfach zu fühlen, was da ist, ohne zu urteilen oder zu werten, einfach alles bewusst anzunehmen, wahrzunehmen, zu fühlen und bewusst zu atmen.

Dadurch kommst Du im HIER UND JETZT an. Du befindest Dich beim Fühlen weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern im Hier und Jetzt. In der einzigen wahren und realen Zeit. Denn es gibt nur ein Hier und Jetzt, das hat auch bereits die Quantenphysik erforscht und bewiesen. 

Durch Deine Gedanken bist Du nicht gegenwärtig, Deine Gedanken kreisen entweder über vergangene Erlebnisse oder Dinge, die Du in der Zukunft erleben möchtest. Dinge, die du befürchtest. Während Du Dich beim bewussten Fühlen, Wahrnehmen und Atmen in der Gegenwart befindest.

Je mehr du es schaffst, im Hier und Jetzt zu sein, umso mehr wird sich Dein Leben zum Positiven wenden, umso mehr kannst Du einfach Dein Dasein genießen.

Wenn Du Dich auf das "ABENTEUER FÜHLEN" einlässt, ist es erstaunlich, was Du alles wahrnimmst. Du schaltest den Kopf und alle Gedanken komplett aus und verlässt Dich nur auf die eigene Intuition. 

Das Fühlen ist die Sprache der Seele. Deine Intuition ist nichts anderes als die Sprache Deiner Seele. Deine Seele teilt sich durch das intuitive Wahrnehmen mit. Jeder Mensch ist sehr intuitiv, doch die meisten verlassen sich leider auf nicht darauf, sie sehen es als ein Hirngespinst.


8. Durch das Fühlen transformierst Du all Deine negativen Glaubenssätze und heilst Deine alten Gefühle und Emotionen.

Wen Du Dich auf das bewusste Annehmen und Fühlen Deiner Gefühle und Emotionen einlässt und Verantwortung für all Deine Gefühle und Glaubenssätze übernimmst, diese segnest und der Quelle, der Schöpfung übergibst, heilst und transformierst Du diese. Dadurch verlassen sie Deinen Emotionskörper. Dadurch werden negative Gefühle in Freude verwandelt.


9. Die allerschönsten Dinge im Leben können wir nur durchs Fühlen wahrnehmen.

Dinge wie z.B. kuscheln, Liebe und Sex.

Wenn Du beim Sex viel nachdenkst, statt einfach nur zu genießen und zu fühlen, ist der Sex nur noch halb so schön ;). Aber es geht auch ganz pragmatisch ;-) Wie fühlt sich denn die Sonne an - kannst du Wärme spüren/fühlen oder denken? 

Vielleicht denkst du einfach mal drüber nach - oder neuer Plan: vielleicht fühlst du einfach mal....

Fühle was da alles für Gefühle in dir sind.... 


10. Durch das Fühlen bist du in Kontakt mit Deinem Herzen

Und Dein Herz kennt immer die Wahrheit, während Dir Deine Gedanken oft nur Lügen erzählen.

Weil Dir Dein Unterbewusstsein alte Gedanken hochspült, die meistens nicht Deine Gedanken, sondern fremdbestimmte Gedanken sind.

Doch viele Menschen haben ihr Herz verschlossen, weil sie oft verletzt wurden. Daher haben sie eine Gefühlskälte entwickelt und angefangen, Masken zu tragen; sie wollen nicht verletzlich sein.

Dadurch lassen sie auch das Schöne nicht mehr an sich ran. Zu groß ist die Angst, wieder verletzt zu werden. 

Wir urteilen über das, was wir nicht fühlen wollen, mit schlecht und gut.

Wer wärst du ohne Deine Gedanken?

Wären wir nicht alle frei ohne unsere Gedanken?

Was ist, wenn wir alle stattdessen mehr fühlen würden?

Fühlen, ob der Gedanke, der grade hochkommt, echt oder unecht ist? Und wenn wir fühlen, dass er nicht echt ist, einfach sagen würden: "Lieber Gedanke, du fühlst dich nicht gut an, somit kannst du nicht echt sein."

All diese Gedanken, die wir durchs Fühlen als unwahre, destruktive, nicht wahre Gedanken entlarvt haben, einfach wie Wolken am Himmel vorbeiziehen lassen.

Unser Körper bräuchte uns nicht mehr all unsere unwahren Gedanken durch Krankheiten widerspiegeln, wir bräuchten die ganzen Spiegel und Arschengel im Außen nicht mehr, denn wir würden durchs Fühlen unsere "Glaubenssätze" enttarnen und transformieren.

Bist du denn bereit, dich jetzt auf das Abenteuer "FÜHLEN" einzulassen? 

Oder möchtest du weiterhin Marionette Deiner Gedanken und alten Programme sein? 

Bist du bereit, dein Herz wieder zu öffnen? 

Alles wieder zu fühlen ohne zu urteilen? 

Bist du bereit dieses Abenteuer "FÜHLEN" zu leben? 

Um dein Herz wieder zu öffnen gibt es viele Schritte. Welche Reihenfolge da die richtige ist....gibt es überhaupt ein "richtig" und ein "falsch"? Wobei wir bereits beim Thema sind: "Bewerte deine Gefühle nicht mehr!"

Es gibt keine richtigen Gefühle oder keine falschen Gefühle. Es gibt vielleicht schöne und weniger schöne Gefühle. Das ja! 

Aber es sind einfach nur verschiedene Arten von Gefühlen. Wie der Name schon sagt, fühlt sich jedes Gefühl anders an. Traurigkeit fühlt sich einfach nur anders an als glücklichsein. Nichts von beiden ist jedoch besser oder schlechter. Beide sind wie sie sind. Die "Bewertung" deiner Gefühle passiert nämlich in deinem Kopf. Nicht in deinem Herz. 

SELBST-LIEBE ♥️ bedeutet, 

jedes Gefühl anzunehmen und da sein zu lassen, so wie es ist ohne es zu bewerten oder zu unterdrücken.


Jedes Gefühl darf sein! Und FÜHLEN ist spannend - oft eine Reise in ein Abenteuer - eine Reise zu DIR und zu mehr SELBSTLIEBE!